Die neue EU Datenschutzverordnung betrifft Kinder- und Familienmarketing!

Nach jahrelangem Hin- und Her haben EU-Rat und -Parlament die Datenschutzgrundverordnung durchgewunken. Ab 2018 soll diese für einen einheitlichen europäischen Datenschutz sorgen. Unternehmen müssen sich schon jetzt darauf einstellen, sonst drohen hohe Bußgelder. Für Kinder und Familienmarketing ist sie deshalb relavant, weil eine Altersbeschränkung eingeführt wurde. Kinder und Jugendliche sollen besser geschützt werden.

Altersbeschränkung

EU-Mitgliedsstaaten dürfen jeweils selbst bestimmen ab welchem Alter Soziale Netzwerke genutzt werden dürfen. Die EU sieht im Allgemeinen 16 Jahre vor, aber dies kann von nationalen Bestimmungen überschrieben werden. Das bestimmte Mindestalter darf allerdings nicht unter 13 Jahren liegen. Die Altersfrage war heftig umstritten. Viele Kinder haben Profile bei den Onlinediensten auch schon vor dem Mindestalter von 13 Jahren, das für die Anbieter nach US-Vorschriften gilt. Kritiker warnten, dass Kindern und Jugendlichen eine legale Nutzung der Plattformen erschwert würde, wenn bis zum Alter von 16 Jahren die Zustimmung der Eltern erforderlich wäre.

Wie umsetzbar der Vorschlag der EU-Kommission zur Altersbeschränkung ist, wird sich also erst zeigen. Für Kinder unter 13 in sozialen Netzwerken zu werben, halte ich für höchst bedenklich und rate generell ab. Was wirklich helfen würde ist, wenn man ab dem Kindergartenalter gefahrenfreie Internetnutzung schult.

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Kinder essen zuviel Zucker! Großbritannien will eine Zuckersteuer einführen.

zucker-kinderblauEs ist eine umstrittene Aktion des britischen Finanzministers. Großbritannien will eine Zuckersteuer einheben, und zwar hauptsächlich auf Softdrinks. Die einen sagen, es ist eine Geldbeschaffungsmaßnahme des Fiskus, die anderen, es wäre eine angemessene Antwort auf zu viel Zuckerkonsum, besonders bei Kindern. Fakt ist, dass eine Flache Limonade bis zu 22 Stück Würfelzucker hat. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, höchstens zehn Prozent seiner täglichen Kalorien in Form von Zucker aufnehmen. Noch besser sei es, den freien Zucker gleich auf fünf Prozent zu reduzieren, also höchstens 25 Gramm pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa sechs Teelöffeln pro Tag. Als kritischer, freier Zucker gilt dabei aller Zucker, der Speisen und Getränken zugesetzt wird sowie Zucker, der natürlicherweise in Honig, Sirup, Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten enthalten ist, nicht jedoch Zucker, der von Natur aus in Obst, Gemüse und Milch steckt.

Aber wie können wir die WHO Richtlinie einhalten und unsere Kinder zu einer bewussteren, zuckerreduzierten Ernährung führen? Der Salzburger Stoffwechselspezialist Friedrich Hoppichler setzt auf Bewusstseinsbildung. Man müsse zum einen schon bei Kindern darauf achten, dass sie nicht zu viel Zucker zu sich nehmen, und zum anderen müsse in allen Lebensmitteln der Zuckergehalt langsam reduziert werden, fordert er.

Betreiben Sie einen Gastronomiebetrieb, eine Skihütte oder eine Kinderrestaurant? Verkaufen Sie zuckerhaltige Lebensmittel an Kinder und Familien?

Hier 3 Tipps:
1) Seien Sie sich bewusst, dass die Anti- Zucker- Meinungsbildung eher stärker als schwächer wird. In den USA sprechen manche davon, dass „Zucker der neue Tabak“ ist- also gesundheitsgefährdend und hoch besteuerbar. Jamie Oliver macht es vor: http://www.jamieoliver.com/theplan/
2) Verabschieden Sie ich vom „Micky Maus Teller“ und dem „Kinderwiener“ oder bieten Sie zusätzliche Alternativen an – Eltern wollen heute gesünderes Essen für ihre Kinder und werden es Ihnen danken. „Verstecken“ Sie Obst und Gemüse in Ihren Speisen. http://www.kidsandfunconsulting.com/presse/ISR_2014-5.pdf
3) Bereiten Sie sich jetzt vor – wagen Sie eine Vorbildfunktion einzunehmen: Kinder imitieren die Erwachsenen. Helfen Sie bei der Bewusstseinsbildung und sprechen Sie darüber. Die Zukunft ist zuckerreduziert!

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Familien-­‐Insights Studie: Kaufentscheidungen in Familien

Familien_Insights_LogoKinder sind bei Kaufentscheidungen ihrer Eltern aktiv in allen Phasen beteiligt. Das gilt für die Informationssuche und Evaluierung der Informationen über die Kaufentscheidung bzw. den Kauf bis hin zur Nachkaufphase.
Besonders großen Einfluss haben Kinder als Impulsgeber bei der Anschaffung von Konsumgütern des täglichen Bedarfs und elektronischen Kinderartikeln sowie bei der Urlaubswahl.
• Beim Autokauf liefern insbesondere jüngere Kinder häufig Anregungen.
• Ebenso spielen Kinder in der Nachkaufphase – also bei der Verwendung des Produkts und der damit zusammenhängenden Akzeptanz – aufgrund ihrer neugierigen, intuitiven Herangehensweise eine bedeutende Rolle.
• Während für Eltern die wesentlichste Informationsquelle für Anschaffungen das Internet ist, sind für Kinder die Empfehlungen aus dem Freundeskreis der wichtigste Ideenlieferant.

Dies sind die Kernergebnisse der Studie „Familien-Insights – Kaufentscheidungen in Familien“, der bislang umfassendsten Studie zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum. Die Studie wurde im Herbst 2015 vom deutsch-österreichischen Co-Marketing-Anbieter kjero.com, der österreichischen Unternehmensberatung kids & fun consulting und dem österreichischen Online-Vermarkter Purpur Media präsentiert.

mehr erfahren

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Aus für “aggressive” Schulwerbung – Rundschreiben des BMBF

Das Bildungsministerium gibt nach mehreren Gerichtsentscheidungen zu Werbung an Schulen in einem Rundschreiben eine restriktive Linie vor. Unter anderem wird klargestellt, dass Werbung während des Unterrichts sowie die Beteiligung von Lehrern an schulfremder Werbung verboten ist. Pädagogisch problematische Produkte dürfen ebenfalls nicht beworben werden. Hier der link zu dem Rundbrief des BMBF: https://www.bmbf.gv.at/ministerium/rs/2015_10.html

kids & fun consulting begrüßt diese Entscheidung. Obwohl wir generelle Werbeverbote für Kinder nicht für sinnvoll erachten , finden wir es wichtig, in manchen Bereichen Rechtssicherheit zu schaffen. Zwei dieser Bereiche sind 1) Schule & Bildungseinrichtungen  und  2) präoperationale Kinder (kleine Kinder, die zwischen Werbung und Inhalten noch nicht unterscheiden können).

In den anderen Bereichen setzten wir uns für eine Stärkung der Medienkompetenz von Kindern ein – also Kindern zu erklären, was Werbung will und warum es sie gibt.

 

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Die neuen Trends am Spielwarenmarkt

shutterstock_97618565Jedes Jahr kommen in Nürnberg die internationalen Spielwarenanbieter zusammen: Bekannte Marken, Spielzeug-Neuheiten, trendige Start-ups, Einkäufer großer Ketten, unabhängige Einzelhändler und viele Medienvertreter machen die Spielwarenmesse® zum wichtigsten Ereignis der Spielwarenbranche. 2015 präsentieren rund 2800 Aussteller über 1.000.000 Produkte.
Trends und Neuheiten sind die Schrittmacher der Branche. Doch warum werden Trends überhaupt zu Trends und wie wird aus einem bloßen Gummiband ein weltweiter Hype?
Dieser Fragen gehen wir auf der Spielwarenmesse nach und stellen die aktuellsten Entwicklungen der Spielwarenbranche dar.
Für das Jahr 2015 haben die Trend-Scouts am Spielwarenmarkt drei Trendströmungen ausgemacht: „Little Scientists“, „Express Yourself“ und „Beyond Reality“.

Trend „Little Scientists“
In diese Gruppe fallen Spielwaren, die Kinder mit Naturwissenschaften und Technik vertraut machen und eine erfolgreiche Basis für das spätere (Berufs-)Leben schaffen. Hier geht es darum, naturwissenschaftliche Phänomene auf spielerische Art und Weise zu erleben und zu verstehen. Logisches und analytisches Denken werden gefördert, technische Zusammenhänge werden erkannt. „Little Scientists“ weckt den Forschergeist in jedem Kind. Statt mit Chemiebaukästen zu hantieren, wird Kindern anhand cleverer Spielzeuge die Windenergie erklärt, und sie können eigene Windstromanlagen bauen. Statik wird mit Architekturspielen erklärt und der menschliche Körper mit einem umfassenden 3D-Bauset. Kleine Spinnen-Roboter und ferngesteuerte Haustiere können selbst zusammengebaut und umgebaut werden.
Trend „Express Yourself“
Dahinter stehen Produkte, die bei Kindern und Erwachsenen die kreative Veranlagung zur individuellen Selbstverwirklichung wecken. Die Kreativität ihrer Kinder zu fördern, steht für Eltern immer mehr im Mittelpunkt. Diesen Trend hat auch die Spielwarenbranche erkannt und setzt verstärkt auf Produkte, die Kindern zur gleichen Zeit ein kreatives Spielerlebnis und das Erstellen von individuellen Produkten ermöglicht.
Barbie-Kleidung kann man heuzutage mit Airbrush selbst designen, Piratenschiffe nach dem Zusammenbau selbst anmalen, kreative Mitmachbücher laden dazu ein, mit phantasievollen Aufklebern zu arbeiten, mit denen sich alltägliche Dinge und Umgebungen neu bewerten oder in überraschende Zusammenhänge stellen lassen. Jede Art von kreativem Gestalten ist wieder in, Stricken und Häkeln sind nur zwei weitere Beispiele.
Trend „Beyond Reality“
Neue Trends der Unterhaltungs- und Elektronikindustrie halten Einzug in die Spielwarenbranche. So werden zweidimensionale Zeichnungen plötzlich mit 3D-Druckern fürs Kinderzimmer zu dreidimensionalen Objekten erweckt. Bekleidung und Accessoires erhalten völlig neue Funktionen durch technische Elemente, und Spielwaren können allein durch Gesten gesteuert werden. Durch elektronische und virtuelle Funktionen lassen Spielwaren, Accessoires oder 3D-Drucker eine ganz neue Realität entstehen.
Durch Zusatzprodukte für Smartphones in Interaktion mit Apps (Appcessories) können Spiele gesteuert werden, QR-Codes in der realen Welt lassen Tiere und Landschaften entstehen, die Teil des Spiel sind. Mit dem Smartphone oder Tablet-PC werden Auto, Hubschrauber & Co gesteuert, Kinderbücher werden durch eine zusätzliche App zu einem interaktiven Erlebnis. Längst hat dieser Trend der „augmented reality“ in den Kinderzimmern Einzug gehalten und alles wird interaktiv durch Internet oder App ergänzt. Selbst das gute alte Puzzle wird durch eine App lebendig.
Mehr Informationen zu den Trends am Spielwarenmarkt:
http://www.spielwarenmesse.de

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Und? Wohin fahren wir auf Urlaub?

shutterstock_127041602Kinder bestimmen zu einem hohen Prozentsatz die Urlaubsdestination mit. Laut einer aktuellen Umfrage sind es sogar bis zu 73 Prozent. Dieses Ergebnis bestätigt die Erkenntnis, dass Kinder – anders als noch vor 20 oder 30 Jahren – in hohem Maße Kaufentscheidungen der Familie mittragen und nach ihrer Meinung gefragt werden.
Hatten wir es früher mit eher autoritären Entscheidungen zu tun – der Vater bzw. die Mutter bestimmte, wohin es im Urlaub ging –, finden heutzutage „Familienkonferenzen“ statt. Darin werden alle Familienmitglieder gehört, sie dürfen mitreden und mitentscheiden. Kinder und Jugendliche werden immer früher und auch stärker in die Reiseentscheidung miteingebunden.

Für die Tourismusbranche besteht die Herausforderung nun darin, zusätzlich mit diesen „neuen“ Entscheidern zu kommunizieren. Informationen und Angebote müssen auf der einen Seite die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen (Spaß, Freiheit, Kreativität) kommunizieren, auf der anderen Seite die Wünsche der Eltern und Erziehungsberechtigten in Bezug auf ihre Kinder berücksichtigen (Sicherheit, Betreuungsmöglichkeit vor Ort, gemeinsames Familienerlebnis).

Erstaunliche Einblicke

Wenn die Kinder also stark mitbestimmen, wohin die Familie im Urlaub fährt, ist es wichtig zu wissen, was Kinder im Urlaub toll finden und wonach sie ihre Urlaubsentscheidung ausrichten. Eine großangelegte Studie aus Deutschland (BMWi-Zukunftsprojekt „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland“) gibt erstaunliche Einblicke:

  • Verstärkte Nachfrage nach Programminhalten
    Kinder und Jugendliche wollen immer häufiger auf ihren Reisen aktiv Neues entdecken und neue Dinge lernen und erleben. Hier sind Programminhalte gefragt, die sowohl Kinder als auch Familien ansprechen. Besonders ältere Kinder ab 8 Jahren sind an „coolem“ Wissen interessiert und geben dieses Wissen an ihre Eltern weiter („Ich weiß etwas, was Du nicht weißt“). Hier ist vermehrt „Edutainment“ gefragt, das heißt Spiel, Spaß und neues Wissen sollen kombiniert werden. Das können durchaus neue oder anspruchsvolle Themen sein. Bei den Reisemotiven ist zum Beispiel „Natur erleben“ ein für Kinder und Jugendliche (!) durchaus spannendes Thema. Kleinere Kinder wollen mit Maskottchen und Spielen, aber ebenso mit durchdachten und professionellen Angeboten unterhalten werden.
  • Verändertes Informationsverhalten
    Kinder- und besonders Jugendentscheidungen werden immer stärker von Internet/Social Media beeinflusst – sowohl beim Informationsverhalten als auch zunehmend bei der Buchung. Ebenso werden persönliche Empfehlungen, welche immer schon wichtig waren, stark durch Facebook & Co geprägt. Generell kann man damit rechnen, dass sich Kinder ab 10 Jahren im Internet gut genug auskennen, um spezielle Angebotsseiten anzusurfen. Eine Ansprache von Kindern im Netz unterliegt allerdings starken ethischen Grundsätzen und Reglementierungen. Kinder unter 13 Jahren sollen (und dürfen) daher gar nicht auf Facebook angesprochen werden.
  • Steigender Qualitätsanspruch
    Speziell Kinder werden diesbezüglich oft unterschätzt. Sie haben ein steigendes Qualitätsbewusstsein bei der „Hardware“ (Hotelzimmer), und auch die „Software“ (etwa die Betreuungsqualität) wird immer wichtiger. Ein gutes Beispiel ist kostenloses Wlan in der Unterkunft, im Ort oder in der Gondel , welches für Kinder und Jugendliche eine große Rolle spielt.
  • Umweltschutz
    Umweltverträglichkeit gewinnt auch bei Kindern und Jugendlichen an Bedeutung, ist aber noch nicht reiseentscheidend.
  • Reisemotive von Kindern und Jugendlichen
    Sie sind keinen starken Schwankungen unterworfen. Die Top 3 Reisemotive sind „Spaß haben“, „mal woanders sein“, „etwas Neues erleben“. Für die 3- bis 13-Jährigen ist besonders wichtig, „mit Gleichaltrigen zusammen zu sein“ und „ohne Aufsicht der Eltern zu sein“. Weitere Präferenzen der 3- bis 13-Jährigen sind „Spiele spielen“, „Natur beobachten“, „Sport treiben“, „Kreative Tätigkeiten“, „Musik machen“. Gänzlich uninteressant ist für diese Zielgruppe „Relaxen und entspannen“. Die Präferenzen der 14- bis 26-Jährigen beinhalten hingegen schon „Relaxen und Entspannen“, weiters „Party machen“ und – erstaunlicherweise auch – „Natur beobachten“.

Fazit

Für die Tourismusbrache wird es in den nächsten Jahren von zunehmender Bedeutung sein, wie sie mit den „neuen“ Mitentscheidern kommuniziert. Sie muss sich jedenfalls mit einer weiteren Professionalisierung und Spezialisierung des Marktes in Richtung Kinderinteressen auseinandersetzen.

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„Konsum Kids“? Kinder- und Familienmarketing kann und muss verantwortungsbewusst erfolgen!

In den letzten Jahrzehnten hat sich viel in der Zielgruppenansprache von Kindern geändert. Wir sehen heute ganz andere Familienstrukturen als vor 20, 30 Jahren. In den 1970er und 1980er Jahren gab es noch größtenteils autoritäre Familienentscheidungen (Vater/Mutter entscheidet über Einkauf). Heute sind die Eltern viel liberaler und beziehen ihre Kinder in Kaufentscheidungen ein.

Unternehmen müssen verantwortungsvoll und offen agieren, um das Vertrauen von Kindern UND Eltern zu erlangen. Nur so ist ein langfristiger Markenaufbau möglich.

Auf folgende Punkte ist im verantwortungsvollen Familienmarketing besonders zu achten:

  • Welche Werte hat das Unternehmen in Bezug auf Kinder und Familien? Wofür steht es, wofür nicht?
  • Der emotionale Entwicklungsverlauf von Kindern ist bei der Wahl der Ansprachetechniken zu berücksichtigen.
  • Auf subtile Kaufaufforderungen und Desinformation ist zu verzichten.
  • Vor- und Nachteile einer (auch langfristigen) Produktnutzung sind zu thematisieren, Produktrisiken in adäquater Weise hervorzuheben.
  • Idealerweise werden Kinder befähigt, zwischen Werbung und (Programm-)Inhalt zu unterscheiden.

Unternehmen sollten nach den Grundsatz „Erfolg durch Verantwortung“ agieren. Diese Verantwortung basiert auf Ehrlichkeit in der Marktkommunikation, dem Einbeziehen der gesamten Familie in die Zielgruppenansprache und der Bestärkung der Kinder darin, die für sie richtige Entscheidung zu treffen („Kid Empowerment“).

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